Nachrichten der Verlagsgruppe Husum

Um nur Nachrichten einer bestimmten Kategorien zu lesen, wählen Sie bitte links.

Die große Sturmflut 1962

vom 03.02.2012

Anlässlich des 50. Jahrestages der großen Sturmflut vom 16./17. Februar 1962 erscheint von Dr. Katrin Schäfer der Titel "Davongekommen". Die Sturmflut 1962 an der schleswig-holsteinischen Westküste im Husum Verlag.

Das Buch wird im Rahmen der Eröffnung der Ausstellung „Die große Sturmflut von 1962“ im NordseeMuseum Husum am 12. Februar 2012 vorgestellt. Die Veranstaltung, bei der der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Peter Harry Carstensen und der Klimaforscher Prof. Hans von Storch sprechen werden, beginnt um 11 Uhr. 

 

NordseeMuseum Husum (Nissenhaus), Herzog-Adolf-Str. 25 . 25813 Husum . Tel. 04841 / 2545

Therese Chromik erhält Edith-Heine-Lyrikpreis

vom 30.01.2012

Die aus Liegnitz gebürtige Lyrikerin Therese Chromik ist für ihr poetisches Schaffen mit dem Edith-Heine-Lyrikpreis 2011 der Stiftung Kulturwerk Schlesien ausgezeichnet worden.

Mit dem jetzt zum ersten Mal verliehenen Preis werden Dichter ausgezeichnet, die über Themen des deutschen Sprachraums jenseits von Oder und Neiße im weitesten Sinne, wie etwa Flucht, Vertreibung, Heimatverlust, Integration, Erinnerung und Ähnliches, schreiben. Die Preisverleihung fand am 17. Januar 2012 statt.

Frühjahrs-Vorschau

vom 20.01.2012

Unser Frühjahrsprogramm 2012 mit all unseren neuen Titeln finden Sie nun im Bereich "Presse".

Dietrich Helms. Gegenden

vom 20.01.2012

2. Dezember 2011 bis 14. Januar 2012

Großformatige Aquarelle von Dietrich Helms sind vom 22. Januar bis 25. Februar 2012 in der Galerie Renate Kammer zu sehen. Der Katalog ist im Verlag der Kunst erschienen.

 

Galerie Renate Kammer, Architektur und Kunst, Münzplatz 11, 20097 Hamburg

Kiel als Messestadt in den Zwanzigerjahren

vom 23.11.2011

25. November 2011 bis 15. April 2012

Die Ausstellung widmet sich den Jahren wirtschaftlicher Neuorientierung nach dem Ersten Weltkrieg. In den Krisenzeiten der 1920er-Jahre hat man überall in Deutschland mit großen Messen versucht, die Wirtschaft anzukurbeln. Der Marine- und Werftstandort Kiel hatte durch die Bestimmungen des Versailler Vertrages seine ökonomischen Grundlagen verloren und wollte nun als Stadt des Handels, der Kultur und der Wirtschaft neue Schwerpunkte setzen und sich ein ziviles Image geben. Große Messen, Ausstellungen und Veranstaltungen in verschiedenen Räumlichkeiten in der Innenstadt sollten dafür werben.
Das Stadtmuseum will diese Messen und ihre Warenwelt wieder erlebbar machen und damit Einblick in die unruhigen 20er-Jahre geben. Gezeigt werden Plakate und Werbemittel, Konsumwaren und Produkte von Kieler Firmen und Händlern, die auch Einblick in das urbane Lebensgefühl dieser Zeit gewähren.

 

Das Begleitbuch zur Ausstellung ist im Husum Verlag erschienen.

 

Kieler Stadtmuseum Warleberger Hof, Dänische Straße 19, 24103 Kiel

Leibhaftig - Doppelripp und Spitzentraum

vom 07.10.2011

Ausstellung bis zum 21. Oktober 2012

Unter dem Titel Leibhaftig – Doppelripp und Spitzentraum beleuchtet das jetzt im Husum Verlag erscheinende Buch die Kulturgeschichte der Alltagsunterwäsche von 1800 bis heute.
Der Band mit zahlreichen Beiträgen von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen des Altonaer Museums in Hamburg illustriert die Themen der „Zweiten Haut“ für Kinder, Männer und Frauen, der Körpermodellierung und der Frauenhygiene durch die Zeiten mit Beispielen aus der Textilsammlung des Altonaer Museums. Zahlreiche Zeitzeugenberichte lassen den alltäglichen Umgang mit der Leibwäsche anschaulich und lebendig werden.


Das Altonaer Museum zeigt eine Objektpräsentation mit ausgesuchten Stücken aus der Sammlung des Hauses. In dem passend zu den Themen des Bandes erstellten Kabinett werden Arbeitsproben für den Nähunterricht zusammen mit Leibchen und Miedern gezeigt, die als Beispiele für verschiedene Modeströmungen und Modediktate dienen. Es wird deutlich, dass nicht nur „Außenbekleidung“ wie Jeans, Anzug oder Kleider ihrer jeweiligen Zeit entspringen, sondern dass auch die Unterwäsche einem Modediktat unterliegt und das weibliche wie das männliche Erscheinungsbild formt.