Zum 200. Geburtstag von Klaus Groth

vom 24.02.2019

Klaus Groth, geboren am 24. April 1819 in Heide, gilt als Begründer der neuniederdeutschen Literatur. Ab 1841 war er Lehrer an der Mädchenschule in Heide, quittierte aber 1847 aus gesundheitlichen Gründen den Schuldienst und ließ sich auf Fehmarn nieder. Dort entstand seine Gedichtsammlung „Quickborn, Volksleben in plattdeutschen Gedichten Dithmarscher Mundart“, die bis heute als sein Hauptwerk gilt. 1953 ging Groth als Honorarprofessor für deutsche Sprache und Literatur nach Kiel. Er starb dort am 1. Juni 1899.

 

Im Husum Verlag sind folgende Texte von Klaus Groth erschienen:

 

Lüttenheid und Jungsparadies

Gedichte (hrsg. von Ivo Braak)

Gedichte (Hamburger Leseheft)

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