Böhme, Margarete: Wind und Wellen

Margarete Böhme,

Wind und Wellen

Nordfriesland im Roman, Band 13

Hrsg. von Arno Bammé und Thomas Steensen

Schriften des Nordfriesischen Instituts Nr. 257

ca. 224 Seiten, zahlr. Abb., br.

Format 12 x 19 cm

ca. € 9,95

(ISBN 978-3-89876-942-6)

Husum Verlag

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Zwar spielt das Handlungsgeschehen des Romans zu Beginn des 20. Jahrhunderts in der nordfriesischen Küstenlandschaft, aber mit „Wind und Wellen“ sind nicht so sehr die Stürme und Unbilden des Meeres gemeint, sondern zwischenmenschliche Konflikte, die sich daraus ergeben, dass tradierte bäuerliche Lebensart und moderne großstädtische Kultur, personifiziert in den tragenden Gestalten des Romans, unvermittelt aufeinandertreffen. In ihnen verkörpert die Autorin nicht nur den Gegensatz zwischen der vom Untergang bedrohten Hallig-Kultur und der dominanter werdenden Lebenswelt des mondänen Bürgertums, sondern zugleich die sich darin spiegelnde soziale Schichtung innerhalb der modernen Gesellschaft. Im Zentrum des Romans steht ein Konflikt, der sich zwischen der Protagonistin und ihrer Mutter entwickelt, weil sich beide in denselben Mann verlieben.

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