Groth, Klaus: Gedichte

Klaus Groth,

Gedichte

Hamburger Leseheft Nr. 152

64 Seiten, geheftet

Euro 1,60

ISBN 978-3-87291-151-3

Hamburger Lesehefte Verlag

1852 wurde der aus Heide gebürtige Dichter Klaus Groth (1819–1899) mit dem „Quickborn“ zum Begründer der neuniederdeutschen Dichtung, die weit über den regionalen Raum hinaus eine Welle der Begeisterung auslöste. Groth zeichnete in dieser Sammlung plattdeutscher Gedichte ein Bild seiner Heimat, des Dithmarscher Volkslebens, und zwar aus ebender vorindustriellen Perspektive, die er selbst in den Jahren seiner Kindheit und Jugend eingenommen hatte. Gerade in seinen Kinderliedern, den unschätzbaren Tiergedichten sowie den lyrischen Kurzformen im Stil volkstümlicher Spruchdichtung klingt das Leid um diese nicht wieder zurückzuholende Welt nach. Den im hier vorliegenden Bändchen versammelten Gedichten nachgestellt ist ein Anmerkungsapparat, in dem auch zahlreiche plattdeutsche Begriffe erläutert werden.

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