„Erbitte aus der Spende ‚Künstlerdank‘ …“

Verena Fink und Rolf Schwarz,
„Erbitte aus der Spende ‚Künstlerdank‘ …“
Kunstschaffende zwischen Fürsorge und Kontrolle im NS-Staat
108 Seiten, zahlreiche farbige abbildungen, broschiert
Format 22 x 19,5 cm
ISBN 978-3-86530-270-0
Verlag der Kunst

Artikelnummer: 978-3-86530-270-0 Kategorie: Schlagwörter: , , ,

19,95 

- +

Lieferzeit: i.d.R. 3 - 4 Werktage als Bücher- und Warensendung

Am Beispiel von über 30 bildenden Künstlerinnen und Künstlern, die meisten aus Schleswig- Holstein und Hamburg, weisen Verena Fink und Rolf Schwarz nach, dass diese mit entsprechender „Gesinnung“ und Nachweisen von finanzieller Bedürftigkeit Unterstützung durch die Dr. Goebbels-Stiftung „Künstlerdank“ erhalten konnten. Durch die gezielt heterogene Zusammenstellung der Einzelschicksale, die die Förderrichtlinien, aber auch die Ablehnungsgründe widerspiegeln, gelingt es den Autoren, ein vielfältiges Bild zur damaligen Lebenssituation von bekannten und weniger bekannten Kunstschaffenden zu zeichnen. Parallel wird mit der Stiftung „Künstlerdank“ ein weiteres „Puzzleteil“ zur Durchsetzung des nationalsozialistischen Machtanspruches vorgestellt. An die zwischen 1936 und 1945 existierende Stiftung gingen tausende Anträge von Künstlern aus allen Sparten – allein in den ersten beiden Jahren reichsweit über 14.000, davon mehr als 3000 aus dem Bereich der bildenden Kunst.

Produktsicherheit

Herstellerinformationen

Husum Druck- und Verlagsgesellschaft mbH u. Co. KG
Nordbahnhofstr. 2
D-25813 Husum
E-Mail: kontakt@hamburger-lesehefte.de

Warenkorb
Nach oben scrollen